Ukraine/Russland



16.03.2022 Autor: H. Kintra

Bezugsquellen aus der Ukraine/Russland

Sehr geehrte Geschäftspartner,

angesichts der aktuellen Situation in der Ukraine folgende Informationen für Sie;

Weder beziehen wir Waren aus noch lassen wir produzieren in o. a. Ländern. Wir beziehen zudem auch keine Materialien/Rohstoffe aus folgenden Ursprungsländern: Belarus, Rumänien, Moldawien, Bulgarien, Kasachstan, Ungarn, Lettland, Estland, Litauen, Slowakei.

Wir beschaffen unsere Hauptrohstoffe und Vormaterialien seit vielen Jahren grundsätzlich aus unterschiedlichen Quellen, um unsere Versorgung so gut wie möglich auch beim Ausfall einzelner Bezugsquellen sicherzustellen. Wir bevorraten diese Rohstoffe und Vormaterialien, soweit die allgemeine Lieferkettensituation es ermöglicht, vorausschauend.

Wir erwarten daher keine zusätzlichen Versorgungsprobleme über die bereits bestehenden Beschaffungsherausforderungen hinaus, können aber keine Garantien abgeben und insbesondere die sich unserem Einflussbereich entziehenden Auswirkungen auf Energieversorgung und (Energie-) Preise derzeit nicht einschätzen.

Lieferungen nach Russland/Belarus

Wir unterhalten keine direkten Geschäftskontakte zu Kunden in Russland, Belarus und planen natürlich angesichts der aktuellen Lage nicht, dies zu ändern. Dies ist unabhängig davon, ob unsere Artikel Sanktionen für den Export in diese Länder unterliegen oder nicht.

Unabhängig von den oben beschriebenen Punkten werden wir von unseren europäischen Vorlieferanten für Zukaufteile aus Stahl dahingehend informiert, dass die Importquote von russischem und belarussischem Stahl bzw. Vormaterialien wie Eisenerz bei ca. 20% liegt. Wir müssen uns also auf eine weiterhin angespannte Versorgungslage mit weiter steigenden Beschaffungspreisen einstellen.


zurück zur News-Übersicht